Projekte

Java Enterprise Backend Entwicklung

Ausgeführte Projekte chronologisch geordnet. Die Kurzfassungen geben einen schnellen Überblick; Aufgaben, Architekturentscheidungen und weitere fachliche Einzelheiten lassen sich je Projekt aufklappen.

06/2024 – 06/2026

Architektur und Modernisierung von Java-Enterprise-Plattformen

Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung (AKDB) · Team: mehrere Produktgruppen · OOA/OOD/OOP, Java, Agile, DevOps

Konzeption einer einheitlichen Bereitstellung von AKDB-Fachverfahren für Rechenzentrum, Kundenbetrieb und Cloud Native. Mitarbeit in der zentralen Architekturgruppe der AKDB und Abstimmung mit Konfigurationsmanagement und Entwicklung. Migration auf JBoss EAP 8 mit Galleon Feature Packs und deklarativer Infrastructure as Code. Validierung und Demonstration zentraler Bausteine in zahlreichen Proofs of Concept. 2026 Umsetzung eines Teilbereichs als automatisierte Build- und Transformationsstrecke für Spring-Boot-Anwendungen.

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Ziel des Projekts war die einheitliche Bereitstellung der AKDB-Fachverfahren aus derselben Codebasis für klassische Rechenzentrumsinstallationen, den Betrieb bei Kunden und Cloud-Native-Plattformen.

2024 und 2025 entwickelte ich dafür ein schrittweises Transformationskonzept, das ich mit den Bereichen Konfigurationsmanagement und Entwicklung abstimmte und als Mitglied der zentralen Architekturgruppe der AKDB in deren unternehmensweite Empfehlungen einbrachte. Es überführt imperative Installations- und Setup-Verfahren in deklarative Infrastructure as Code und verbindet klassische Betriebsformen mit dem Weg zu Cloud Native.

Ein wesentlicher Baustein war die Migration auf JBoss EAP 8 mit Galleon Feature Packs für anwendungsspezifische, reproduzierbare Laufzeiten.

Die Kernelemente validierte ich in zahlreichen Proofs of Concept zu Provisionierung, Konfiguration, Secrets, Integrationstests, Container-Images, CI/CD und Observability. Die Ergebnisse demonstrierte ich den beteiligten Bereichen und entwickelte die Lösungswege mit deren Rückmeldungen weiter.

2026 überführte ich einen Teil des Ansatzes in die automatisierte Bereitstellung einer modularen Spring-Boot-Anwendungslandschaft als WAR/EAR und Container-Image für WildFly/JBoss EAP.

Technologien: Java 17, Jakarta EE, WildFly/JBoss EAP 8, Galleon, Infrastructure as Code, Maven, GitLab CI/CD, Docker, Kubernetes, Helm, Testcontainers, JFR, Micrometer und Spring Boot.

Java 17 Spring Boot Jakarta EE WildFly / JBoss EAP Galleon Maven GitLab CI/CD Docker Kubernetes Testcontainers JFR / Micrometer
11/2022 – 12/2023

Entwicklung der Software EMBE Online (OZG)

HR-Solutions GmbH · Team: 20 · OOA/OOD/OOP, Java, Agile, DevOps

EMBE-Online ist ein Online-Portal zur Vorlage von Messberichten, entwickelt nach dem EfA-Prinzip. Verantwortlich für das Backend auf einer Microservice-Architektur, containerisiert und deployt mit Helm aus Gitlab-Pipelines heraus auf die Kubernetes-Plattform Rancher. Einsatz des Spring IO Technologiestacks – Spring Boot, Spring Security, Spring Data. Keycloak 20.x als Identity Provider. Arbeiten unter Beachtung der Scrum-Methoden mit 14-tägigem Sprintwechsel. (Dezember 2023 gestoppt)

Projekt ausführlich

Das Projekt wurde im Dezember 2023 gestoppt.

EMBE-Online ist ein Online-Portal, das ab 2023 zur Vorlage von Messberichten eingesetzt werden sollte. Nach dem EfA-Prinzip entwickelt ein Land oder eine Allianz aus mehreren Ländern eine Leistung zentral und stellt sie anschließend anderen Ländern und Kommunen zur Mitnutzung bereit.

In einem kleinen Entwicklungsteam war ich für das Backend verantwortlich. Es basiert auf einer Microservice-Architektur, ist containerisiert und wird mit Helm aus GitLab-Pipelines auf die Kubernetes-Plattform Rancher ausgerollt.

Dabei setzte ich den von mir seit mehr als 15 Jahren intensiv verwendeten Spring-IO-Technologiestack mit Spring Boot, Spring Security und Spring Data ein. Als Identity Provider kam Keycloak 20.x zum Einsatz.

Die Arbeiten erfolgten nach Scrum mit einem 14-tägigen Sprintwechsel und den unterstützenden Werkzeugen Jira und Confluence.

Technologien: Java 17, Spring Boot, Spring Security, Spring Data, PostgreSQL, Keycloak, Maven, Git, GitLab, IntelliJ IDEA, JUnit, Docker, Helm, Kubernetes, Rancher, Tomcat und Liquibase.

Java 17 Spring Boot Spring Security Spring Data PostgreSQL Keycloak Docker Kubernetes Helm Rancher GitLab
01/2020 – 12/2022

Architektur und Entwicklung Software im Rahmen des OZG

Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung · Team: 20 · Agile, DevOps

Erstellung von Architektur-, Umsetzungs- und Auslieferungskonzepten für Softwaresysteme im Bereich Onlinezugangsgesetz wie Bürgerservice Portal, Servicekonto und Bayern ID. Kubernetes-Plattform auf SuSE-Enterprise, Helm und Ansible für Bereitstellung, Gitlab-Deploymentpipelines. Java 11/17 mit Spring IO Produktlandschaft, MariaDB, MongoDB, RabbitMQ, Shibboleth. Produktentwicklung in mehreren Gruppen unter Scrum. Zusätzlich führende Mitwirkung bei der Aktualisierung des Legacy-Bürgerservice-Portals bis zur vollautomatischen Deployment-Pipeline.

Projekt ausführlich

Ich erstellte Architektur-, Umsetzungs- und Auslieferungskonzepte für Softwaresysteme im Umfeld des Onlinezugangsgesetzes, darunter Bürgerservice-Portal, Servicekonto und BayernID.

Die Betriebsplattform basierte auf Kubernetes und SUSE Linux Enterprise. Helm und Ansible stellten die Anwendungen bereit, gesteuert durch Deployment-Pipelines aus GitLab.

Die containerisierten Anwendungen waren in Java 11 und 17 unter Verwendung der Spring-IO-Produktlandschaft mit Spring Framework, Spring Boot und Spring Cloud implementiert. Als Backends dienten MariaDB und MongoDB, RabbitMQ als Message Broker und Shibboleth für das Identitätsmanagement.

Die Produktentwicklung fand in mehreren Gruppen mit insgesamt etwa 50 Beteiligten nach Scrum und mit Jira und Confluence statt.

Zusätzlich wirkte ich mit einem kleinen Entwicklungsteam führend an der Aktualisierung des Legacy-Bürgerservice-Portals bis hin zu einer vollständig automatisierten Deployment-Pipeline mit. Dabei kamen unter anderem Java 8, Red Hat JBoss EAP 6, Red Hat Enterprise Linux, GitLab, Ansible, Maven, MariaDB und Elasticsearch zum Einsatz.

Technologien: Java 8/11/17, Spring Boot, Spring Security, Spring Integration, MySQL/MariaDB, MongoDB, SQL, Maven, Git, GitLab, IntelliJ IDEA, JUnit, Nexus, Docker, Kubernetes, Rancher, Tomcat, RabbitMQ, JBoss EAP und Ansible.

Java 8/11/17 Spring Boot Spring Security Spring Integration MariaDB MongoDB RabbitMQ Docker Kubernetes Ansible JBoss EAP
09/2018 – 10/2019

Beratung Modernisierung Individualsoftware

Carl Zeiss Meditec AG · Team: 20 · OOA/OOD/OOP, Java, Agile, DevOps

Umfangreicher Technologiewechsel eines über 10 Jahre alten Produkts. Abkehr von einer EJB-zentrierten, monolithischen Anwendung hin zu leichtgewichtigen, fachlich separierten Microservices, lauffähig auf Docker, on-premise, AWS und Azure. Transformation von Enterprise Java Beans in technologiefreie Klassen nach SOLID und Clean Architecture. Konsequenter Einsatz von Spring Framework/Boot/Integration/Data/Security. Active MQ als Message Broker. Komponenten als Stand-alone Services und in monolithischer Struktur lauffähig, deployt als Docker Images.

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Die Modernisierung des bereits über zehn Jahre entwickelten Produkts wurde wegen des umfangreichen fachlichen und technologischen Wechsels als eigenständiges Projekt geführt.

Die bisherige, Java-Enterprise-Container-basierte und EJB-zentrierte monolithische Anwendung wurde in leichtgewichtige, fachlich getrennte Komponenten überführt, die als dockerisierte Microservices sowohl on-premise als auch auf AWS und Azure lauffähig sind.

Der Schwerpunkt lag auf der Transformation zahlreicher Enterprise Java Beans in fachlich getrennte, technologiefreie Klassen nach SOLID und Clean Architecture. Dafür wurden konsequent Spring Framework, Spring Boot, Spring Integration, Spring Data und Spring Security eingesetzt.

Application Events wurden mit ActiveMQ transportiert. Dessen eingebetteter Betrieb vereinfachte kleine On-Premise-Installationen; Apache Kafka erwies sich für diesen Einsatz als zu komplex. ActiveMQ und Azure Service Bus lassen sich beide als JMS-Provider einsetzen.

Die entstandenen Komponenten ließen sich sowohl als eigenständige Services betreiben als auch zu einer monolithischen Struktur zusammenfassen. Die deploybaren Einheiten waren Docker-Images. Durch Cloud-Native- und Configuration-Patterns liefen die Services ohne Codeänderung auf unterschiedlichen Cloud-Plattformen und on-premise.

Technologien: J2EE mit JPA, EJB, JMS, CDI, JDBC, JSF und JAX-RS, Java 11, Spring Framework, Spring Boot, Spring Security, Spring Integration, MySQL 5, SQL, Jersey, Maven, Subversion, IntelliJ IDEA, TeamCity, Ant, JUnit, Artifactory, MongoDB 3, Docker, GlassFish 3, jclouds, ActiveMQ und Thymeleaf.

Java 11 Spring Framework Spring Boot Spring Security MySQL MongoDB Docker Active MQ Glassfish
12/2010 – 09/2018

Beratung Weiterentwicklung Individualsoftware

Carl Zeiss Meditec AG · Team: 20 · OOA/OOD/OOP, J2EE, Agile, DevOps

Weiterentwicklung einer PACS-Archivlösung für den medizinischen Bereich. Java Enterprise 6/Java 8 in Client-/Server-Architektur. Migration von CORBA IIOP auf REST. Eigenverantwortliche Implementierung eines Continuous Integration Prozesses mit Teamcity und Artifactory. Modularisierung des Backend-Monolithen nach Domain Driven Design. Implementierung von Security mit Microsoft Kerberos/Active Directory und OAuth2 via Spring Security. Entwicklung einer AWS Cloud-Variante (S3, CloudWatch, EC2) und einer Analyse-Engine auf Basis von Elastic Search.

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Weiterentwicklung einer seit 2008 entwickelten PACS-Archivlösung für den medizinischen Einsatz. Das Backend wurde auf Basis von Java Enterprise 6 und Java 8 in einer klassischen Client-/Server-Architektur entwickelt. Die Interprozesskommunikation erfolgte zunächst über CORBA/IIOP und JMS; später wurde CORBA durch HTTP- beziehungsweise REST-orientierte Schnittstellen abgelöst.

Ich implementierte eigenverantwortlich einen Continuous-Integration-Prozess nach den Ideen von Jez Humble mit JetBrains TeamCity als CI-Server und JFrog Artifactory als Repository für sämtliche Build-Ergebnisse. Maven 3 baute die Java-Artefakte und führte die automatisierten Tests aus. Ergebnisse der Build-Pipeline waren Docker-Images und Systeminstaller.

Hauptarbeiten:

  • Modularisierung des Backend-Monolithen nach Domain-Driven Design, integrierbar über JNDI in das Gesamtsystem und zugleich als eigenständig lauffähiger Service; Implementierung mit Java 8, Spring Framework und Spring Boot.
  • Integration der Backend-Komponenten in Sicherheitssysteme wie Microsoft Kerberos/Active Directory und OAuth2 mit Spring Security 4 und 5.
  • Vermittlung von DevOps, Clean Code, Clean Architecture, Domain-Driven Design und SOLID im Entwicklungsteam.

Weitere Arbeiten:

  • Umstellung der CORBA/IIOP-basierten Interprozesskommunikation auf HTTP.
  • Automatisierte Datenmigration mit Flyway.
  • Entwicklung einer AWS-Cloudvariante des Backends im Lift-and-Shift-Ansatz mit S3, CloudWatch und EC2.
  • Entwicklung einer Analyse-Engine mit Elasticsearch, AWS Serverless Functions, S3 und Kibana.
  • Implementierung eines dokumentenorientierten Indexes für strukturierte Metadatensuchen mit MongoDB 3, Spring Boot und RESTHeart.
  • Entwicklung von Plugins für Maven 3, TeamCity und Artifactory zur Verbesserung der CI-Prozesse.
  • Pflege des Application Servers GlassFish einschließlich Bugfixing und Komponentenaktualisierung.

Technologien: J2EE mit JPA, EJB, JMS, CDI, JDBC, JSF und JAX-RS, Spring Framework, Spring Boot, Spring Security, Spring Integration, MySQL 5, SQL, Jersey, Maven, Subversion, IntelliJ IDEA, TeamCity, Ant, JUnit, Artifactory, MongoDB 3, Docker, GlassFish 3, jclouds, Thymeleaf, AWS, Elasticsearch und ELK.

J2EE Spring Framework Spring Boot MySQL MongoDB Docker AWS Elastic Search Teamcity Maven
11/2006 – 12/2010

Beratung Entwicklung Individualsoftware

Hypovereinsbank IS / UniCredit Bank AG · Team: 8 · OOA/OOD/OOP, J2EE

Entwicklung eines Tools für die Beurteilung von Spezialfinanzierungen (Schiffe, Immobilien, Windkraftanlagen, Flugzeuge). Klassisches dreischichtiges Webanwendungsdesign. UI mit JSF 1.2/Facelets, eigenständiger Rechenkern über JMS. Persistenz über JPA/Hibernate in Oracle DB. Hauptaufgaben: Architektur-Design, Kommunikation mit dem Fachbereich, Entwicklung aller Teile von UI bis Persistenz.

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Entwicklung eines Werkzeugs zur Beurteilung von Spezialfinanzierungen für Schiffe und Schiffsflotten, Immobilien, Windkraftanlagen und Flugzeuge. Das Berechnungsmodell wurde vom Fachbereich vorgegeben und mit Unterstützung der IT verfeinert und weiterentwickelt.

Die Softwarearchitektur folgte einem klassischen dreischichtigen Webanwendungsdesign. Das Benutzerinterface wurde mit JSF 1.2 und Facelets realisiert. Der Rechenkern lief als eigenständige Anwendung und kommunizierte über JMS mit dem Benutzerinterface und den Batch-Prozessen. Objektdaten und Ratingergebnisse wurden über JPA/Hibernate in einer Oracle-Datenbank persistiert.

Meine Hauptaufgaben waren der Entwurf der Architektur, die Kommunikation mit dem Fachbereich sowie die Entwicklung aller Anwendungsteile vom Benutzerinterface bis zur Persistenz; ausgenommen war der vorgegebene Rechenkern.

Technologien: J2EE, AOP, AspectJ, Spring, Oracle 9i, XDoclet, SQL, JDBC, JSF, Acegi, Windows NT, Eclipse, Maven, Ant, JUnit, CVS, Visual SourceSafe, UML und Oracle JVM.

J2EE Spring JSF JPA/Hibernate Oracle Maven AspectJ
05/2006 – 09/2006

Entwicklung Individualsoftware

Siemens AG / SBS · Team: 10 · OOD/OOP, J2SE/J2ME

Entwicklung einer Komponente im Projekt HiPath SIcurity Konnektor im Kontext der elektronischen Gesundheitskarte. Entwicklung eines Trusted Viewers nach gematik-Spezifikation als Bestandteil des Signierungsprozesses. GUI mit Swing und Flying Saucer, Ansteuerung als OSGi-Bundle.

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Selbstständige Entwicklung einer Komponente im Projekt HiPath SIcurity Konnektor der Siemens AG im Kontext der elektronischen Gesundheitskarte.

Grundlage für den Trusted Viewer als Bestandteil des Signierungsprozesses war die Spezifikation der gematik GmbH. Der Viewer stellte sich über ein grafisches Benutzerinterface auf dem Primärsystem dar und wurde vom Konnektor angesteuert.

Das Benutzerinterface wurde mit Swing und der Open-Source-Komponente Flying Saucer entwickelt. Die Ansteuerung des Trusted Viewers wurde den Applikationen auf der Konnektorseite als OSGi-Bundle bereitgestellt.

Technologien: J2ME, J2SE, Swing, OSGi, XML, XSLT, XHTML, Eclipse, NetBeans, Ant, JUnit, CVS, Subversion, Linux und Windows.

J2ME/J2SE Swing OSGi XML/XSLT
10/2005 – 04/2006

Entwicklung und Migration Individualsoftware

Deutsche Börse AG · Team: 6 · OOD/OOP, J2EE

Migration einer Windows Fat-Client CRM-Anwendung (Visual C++/PL/SQL) nach J2EE als Webanwendung auf AIX mit Oracle 9i und Tomcat 5.5. Serviceorientiertes Design mit Spring Framework. Verantwortlich für Build-Prozess, Maven-Einführung und Implementierung der Serverlogik. Wiederverwendung von Teilen der Serverimplementierung in der Oracle JVM.

Projekt ausführlich

Migration einer Windows-Fat-Client-/Server-CRM-Anwendung, die in Visual C++ und PL/SQL implementiert war, zu einer J2EE-Webanwendung.

Das Zielsystem bestand aus AIX mit Oracle 9i, Tomcat 5.5 und J2SDK 1.4. Entwickelt wurde unter Windows 2000 mit Eclipse 3, Oracle 9i, Tomcat 5.5 und J2SDK 1.4.

Die MFC-Controls wurden durch Common Controls der SCC Informationssysteme GmbH ersetzt und von SCC für zusätzliche Anforderungen erweitert. Die Logik unterhalb der GUI-Controls wurde als Serverlogik aufgefasst, serviceorientiert entworfen und mit Spring Framework implementiert.

Ich verantwortete das Aufsetzen der Build-Prozesse, die Einführung von Maven und Spring Framework sowie maßgeblich Entwurf und Implementierung der Serverlogik. Erfahrungen aus dem zuvor durchgeführten Leasing-Projekt konnten wiederverwendet werden. Teile der Serverimplementierung liefen außerdem in der Oracle JVM und ersetzten dort Businesslogik in PL/SQL.

Technologien: J2EE, AOP, AspectJ, Spring, Oracle 9i, XDoclet, SQL, JDBC, Struts, Acegi, Windows NT, Eclipse, Maven, Ant, JUnit, CVS, Visual SourceSafe, UML und Oracle JVM.

J2EE Spring Oracle 9i Maven Struts
02/2005 – 09/2005

Entwicklung Individualsoftware

KGAL · Team: 8 · OOA/OOD/OOP, J2EE

Anforderungsanalyse, Konzeption und Entwicklung von Software für große Leasinggeschäfte. Ablösung einer heterogenen Softwarelandschaft. Kapselung der J2EE-Schnittstellen mit Spring, OR-Mapping mit OJB, Authentifizierung/Autorisierung mit Acegi, Web-Client mit Struts. Build und Deploy mit Maven.

Projekt ausführlich

Anforderungsanalyse, Konzeption und Entwicklung prozessunterstützender Softwaremodule für das Management großer Leasinggeschäfte. Ziel war die Ablösung sowie technisch-technologische Vereinheitlichung und Erweiterung einer heterogenen Softwarelandschaft.

Die Anforderungen wurden als Use Cases in Diagramm- und Tabellenform dokumentiert; außerdem beschrieb ich die Schnittstellen zu externen Systemen.

J2EE-Schnittstellen wurden mit Spring gekapselt, um sie einfach und technologieunabhängig in ein serviceorientiertes Design einzubinden und durch die Containerunabhängigkeit die Unit-Tests zu vereinfachen. Der objektorientierte Zugriff auf die Persistenzschicht erfolgte über OJB; OJB und JDBC wurden durch DAO-Templates gekapselt. POJOs dienten durchgängig als Datenobjekte von der Persistenz bis zum Client.

Visitor, Versionierung und Änderungshistorie wurden als Aspekte mit AspectJ umgesetzt. Acegi realisierte Authentifizierung und Autorisierung, XDoclet generierte XML-Deskriptoren. Der Web-Client entstand mit Struts, FormDef, SiteMesh, Commons Validator und JSTL; Maven bildete die Build- und Deployment-Umgebung.

Technologien: J2EE, AOP, AspectJ, Spring, Oracle 9i/10g, OJB, OR-Mapping, XDoclet, SQL, JDBC, Struts, SiteMesh, JSTL, Acegi, Windows NT, Red Hat Linux, Eclipse, Maven, Ant, JUnit, CVS und UML.

J2EE Spring Oracle Struts AspectJ Maven
11/2003 – 12/2004

Entwicklung Individualsoftware

Berufsgenossenschaft / Phoenics · Team: 30 · OOD/OOP, J2EE

Entwicklung eines einheitlichen IT-Systems für Geschäftsvorfälle von Berufsgenossenschaften. Modellierung der Geschäftsprozesse, Anwendungsfälle und Vorgänge. Client- und serverseitige Entwicklung, Erstellung des Objektmodells und der Persistenz, GUI-Komponenten, Testdaten und Feinabstimmung mit dem Fachprojekt.

Projekt ausführlich

Entwicklung eines einheitlichen IT-Systems für die Geschäftsvorfälle von Berufsgenossenschaften. Dazu gehörten die Abstimmung der vom Fachprojekt erstellten Spezifikationen, deren technische Analyse sowie die Umsetzung der beschriebenen Geschäftsprozesse.

Client- und serverseitige Entwicklung:

  • Modellierung der Geschäftsprozesse, Anwendungsfälle und Vorgänge.
  • Modellierung der Agenten als Client-/Server-Kommunikationsstruktur.
  • Umsetzung der Geschäftslogik in Vorgängen, Anwendungsfällen und Geschäftsprozessen.
  • Erstellung des Objektmodells und Modellierung der Persistenz.
  • Erstellung der GUI-Komponenten und ihrer inneren Logik sowie von Testdaten und Testfällen.

Es folgten die Feinabstimmung mit dem Fachprojekt zur Übernahme der Geschäftsprozesse in die verschiedenen Teststufen sowie die entwicklungstechnische Betreuung des Testteams während der jeweiligen Bugfix-Zyklen.

Technologien: J2EE, Swing, IBM DB2, Innovator, SQL, OR-Mapping, Avantis, JDBC, Windows NT, AIX, IntelliJ IDEA, JBuilder, Eclipse, WebSphere, Ant, JUnit und CM Synergy.

J2EE Swing IBM DB2 WebSphere
05/2002 – 10/2003

Entwicklung Portal / Intranet

Siemens HQ / Elan IT · Team: 10 · PM, OOA/OOD/OOP, J2EE

Entwicklung typischer Portalauftritte für Siemens HQ auf Basis von J2EE mit IBM WebSphere und Oracle 8i/9i. Integration von Middle-Tier-Komponenten (Voting-Tool, Shop-Lösung, CRM, Web Analyzing). Migration von Tomcat/BEA Weblogic auf WebSphere. Coaching von Siemens-Mitarbeitern in J2EE-Webanwendungsentwicklung.

Projekt ausführlich

Entwicklung typischer Portalauftritte für Siemens HQ auf Basis von J2EE mit IBM WebSphere Application Server und Oracle 8i/9i.

Entwicklung und Integration von Middle-Tier-Komponenten wie Voting-Tool, Shop-Lösung, CRM und Webanalyse sowie Anbindung von Inhalten aus dem CMS Interwoven TeamSite. Bestehende Anwendungen wurden von Tomcat und BEA WebLogic auf IBM WebSphere Application Server 4 migriert.

Hinzu kamen Entwurf und Entwicklung interaktiver J2EE-Webanwendungen für WebSphere sowie die Administration von WebSphere unter Linux und Windows 2000 Server.

Ich coachte Siemens-Mitarbeiter in der Entwicklung von J2EE-Webanwendungen: Application Server, IDEs, Versionsverwaltung und Konfigurationsmanagement, Build-Prozess, Web-Tier- und Persistenz-Frameworks sowie Unit-, Integrations- und Lasttests.

Technologien: J2EE, Interwoven TeamSite 5, Oracle 8i/9i, Macromedia Dreamweaver, SQL, OR-Mapping, JDBC, Windows NT, Solaris, NetBeans, IntelliJ IDEA, JBuilder, Eclipse, WSAD, XDE, Poseidon, Tomcat, WebSphere, Ant, Struts, JUnit, SQL Navigator, CVS, JSTL, OJB, Kana 7.5 und OpenSTA.

J2EE WebSphere Oracle Struts Tomcat

Frühere Projekte finden Sie in meinem CV.